28.04.2012
Da passen doch locker 2 Katzen rein !


27.04.2012
Und wieder ein neues Schlafmöbel - ich konnte nicht wiederstehen.

15.04.2012
Happy Birthday mein Hasecken: Nicki wird heute 19 Jahre alt



09.04.2012
Ich liebe es für meine Bande neue Schlafmöbel zu kaufen, und sie lieben es sie einzuweihen: Voila Tuppi und Schnecke beim gemeinsamen probeliegen.

26.02.2012
Sie zeigen immer wieder ihre große Liebe zueinander: Schnecke und Möpsel

05.01.2012
Neue Fotos meiner Bande:

Kuschelkurs: Schnecke und Möpsel

So liegen Helden da: Möpsel's Lieblingsposition

Kuschelkurs: Schnecke,Möpsel und Tuppi

02.01.2012
Mir läuft irgendwie die Zeit davon - ich konnte mal wieder lange nicht an meiner HP arbeiten und über meine Bande schreiben. Letzten Herbst hat mir meine kleine Schnecke Probleme gemacht. Sie hat nichts mehr fressen wollen, war 'aufgebläht' und bekam Atemnot. Ich bin natürlich mit ihr zu meiner Tierärztin, die sie untersuchte und ihr Antibiotikum verschrieb. Da sich ihr Zustand nicht besserte, war einer weiterer Besuch notwendig, zumal ihr auch ein Auge tränte. Meine TÄ machte einen Abstrich der Schleimhäute. Resultat: Mykoplasmen und Herpesviren ! So ein Mist, die sind eh schon schwer in den Griff zu bekommen, aber Schneckchen ist zudem FIV pos. und ihr Immunsystem von daher schon nicht allzu gut. Für Schneckchen begann schon eine Tortur mit Medikamenten die nicht leider nicht anschlugen. So kam ich eines Abends nach Hause und sah, dass sie kaum Luft bekam. Meine TÄ bat mich dringend mit ihr zur Tierklinik zu fahren. Ich entschied mich für die Tierklinik Neandertal. Die TÄ dort rieten mir, sie erstmal in der Klinik zu lassen ! Panik machte sich bei mir breit. So schlimm war es ?? Ich machte mir große Sorgen und hoffte von ganzem Herzen, dass ich sie lebend wieder nach Hause holen kann. Die TÄ waren sehr nett und riefen mich täglich an um über ihren Zustand zu berichten.
Schneckchen war 3 Tage in der Klinik, dann konne ich sie endlich wieder abholen. Aber ihre Atemwege waren noch nicht so stark abgeschwollen dass sie wieder fressen konnte und wollte. So hatte sie eine Nasensonde bekommen über die sie sowohl stark pürriertes und mit Wasser verdünntes Futter als auch ihre Medis bekommen sollte. Ihr Anblick hat mich sehr erschrocken, trotzdem war ich froh sie wiederzuhaben.

Natürlich bekam sich den'Trichter' damit sie sich die Nasensonde, sie auf dem Nasenrücken und zwischen den Ohren vernäht worden war, nicht ziehen konnte. Also Schnecke ab in den Kennel und nach Hause. Sie war ganz lieb, aber in der Tiefgarage zu Hause angekommen fing sie an zu randalieren. In der Wohnung schaute ich in den Kennel, ich hatte nicht mal die Jacke ausgezogen, und stellte fest, dass sich das Fräulein die Nasensonde bereits fast rausgezogen hat. Also Tierklinik anrufen und sofort wieder hin. Dort angekommen wurde ihr die Sonde neu gelegt und durch Röntgen der Sitz geprüft (die Röntgenaufnahme wurde mir freundlicherweise nicht in Rechnung gestellt). Trichter wieder 'montiert', Katze in den Kennel und sofort bemerkt, dass sie wieder versuchte sich die Sonde zu ziehen. Also noch ein größerer Trichter und wieder in den Kennel. Aber auch der Trichter brachte nicht, so musste ein noch größerer Trichter her, einer den eigentlich nur große Hunde bekommen. Sie konnte Kopf kaum heben, aber es sollte nur der 'Reisetrichter' werden. Zuhause angekommen, die Sonde war da wo sie sein sollte, bekam sie wieder den kleineren Trichter.
Es hat mit der Medi-Gabe und dem Futter über die Sonde ganz gut funktioniert - es war aber trotzdem sehr seltsam meine Schnecke so zu sehen. Mittwochs mussten wir dann zur Kontrolle zu meiner TÄ. Ich Dösi hab aber nicht an den 'Reisetrichter' gedacht und Fräuleinchen hat im Wartezimmer fröhlich die Sonde halb gezogen. Gott sei Dank ging es ihr wieder so gut, dass die Sonde nicht neu gelegt werden musste. Sie fraß und trank wieder selbstständig und die Medis gab ich ihr auf dem üblichen Weg, den sie eh kannte und zuließ. Außerdem bekam sie eine ganze Weile Inhalationen mit Emser-Salz, die sie sehr gerne über sich ergehen ließ und schon von allein in den Kennel ging wenn sie hörte, dass ich das Emser-Salz im Topf verrühre. Auf dem folgenden Foto sieht man Schneckchen bei der Inhalation. Sieht sie nicht entspannt aus ?

Inzwischen geht es ihr wieder ganz gut. Die Viren sind immer noch da, aber sie bekommt täglich L-Lysin mit dem wir die Sache ganz gut im Griff haben.
24.12.2011
Bescherung für die Twinklepfötchen:

23.08.2011
Letzte Nacht hat es ein heftiges Gewitter gegeben. Bevor das 'Donnerwetter' losging wurde ich von Lichtblitzen wach und dachte ich hätte was an den Augen, aber nein in den etwas entfernter stehenden Bürogebäuden mit glänzender Fassade spiegelten sich die Blitze wieder. Eine Weile danach ging auch das Donnerwetter, der Regen und der herbstlich anmutende kurze Sturm los. Na ja, ich war erstmal wach. Links neben mir lag mein Senior Nicki auf seinem Stammplatz und mind. die Hälfte vom Bett einnehmend. Rechts neben mir wie aufgereiht Katze an Katze weiß - schwarz - creme, also Rosie - Möpsel - Tuppi. Leider war ich zu müde mir den Fotoapparat zu holen um die 3 zu fotografieren. Meine Bande ließ sich jedenfalls nicht von dem Unwetter beeindrucken und lag entspannt schlafend an meiner Seite. Ich brauchte noch eine Weile bis ich meinen verdienten Schlaf fand und keine 'blitzenden Augen' mehr störten.
07.08.2011
Zeit für einige neue Fotos:

Eine der seltenen Gelegenheiten wo ich alle 4 mal auf einen Streich 'erwische. Vorne Nicki, dahinter Tuppi, dann kommt Möpsel (Guy) und links Rosie.

Eine der von Tuppi bevorzugten Schlafpositionen. Sieht er nicht einfach drollig aus ?

So entstehen Freundschaften. Tuppi hat sich ganz 'leise' dazugeschummelt. Rosie weiß noch nicht so recht was sie davon halten soll.

Nicki, ein stolzer Kater von 18 Jahren und fühlt sich wohl. Ich hoffe er bleibt noch lange bei mir.

Tuppi ist nicht nur ein Kater aus dem 'Tierschutz', er hilft auch aktiv mit 

Wir hatten in diesem Jahr tatsächlich mal Sommer - und der wurde natürlich sofort auf dem Balkon ausgenutzt.
24.06.2011
Am 24.06.2006 war es, als Casper und Rosie bei mir einzogen. Ich war so aufgeregt und freute mich so sehr auf die beiden Samtpfötchen. Es war ein Samstag, es war schönes Wetter und es war die Zeit der Fußballweltmeisterschaft. Ich hatte mein eigenes aufregendes Event! Es war so schön zu erleben, wie die beiden langsam aber stetig ihr neues Zuhause erkundeten und sich immer heimischer fühlten. Ich hoffte auf viele viele gemeinsame Jahre. Leider wurde diese gemeinsame Zeit mit Bärchen schon am 12.06.2011 beendet. Sein Lebenskreis hat sich schon geschlossen. Er lebt in meinem Herzen weiter.
12.06.2011
Jetzt ist mein Herzenskater Bärchen schon seit einem Jahr im Regenbogenland. In den letzten Tagen ging es mir nicht besonders gut, nicht nur dass sich Caspers Todestag näherte, sondern auch der meines Vaters, der nur 1 Tag nach Bärchen starb. Jeder Tag der sich diesen beiden Todestagen näherte ließ mein Herz schwerer werden und ich fragte nach dem Sinn des Lebens wenn man eh sterben muss und auf dem Weg dahin von so vielen geliebten und vertrauten Menschen und Tieren Abschied nehmen muss. Ich möchte so gern daran glauben, dass es nach dem Leben hier und jetzt ein Leben danach gibt. Es fällt mir manchmal schwer und manchmal tröstet es mich. Ich wünsche mir von Herzen dass all diejenigen die nicht mehr bei uns sind weiterleben, irgendwo. Wir werden es irgendwann erfahren.
07.06.2011
Jetzt ist Tuppi schon eine ganze Weile bei mir und er kommt immer mehr 'nach Hause'. Er schleicht sich an Nicki, Rosie oder Möspel ran, ärgert sie manchmal oder legt sich einfach 'lang' dazu. Ja er macht sich wirklich lang und das sieht so lustig aus, dass ich ständig lächeln muss. Die 4 verstehen sich ganz gut, manchmal wird gezickt aber wir Menschen haben ja auch nicht immer gute Tage. Bei schönem Wetter wird der Tag auf dem Balkon verbracht, mal in der Sonne, mal im Schatten. Uns geht es gut
.
15.03.2011
Wir feiern heute Tuppis Geburtstag. Ob es wirklich sein Geburtstag ist - wir wissen es nicht, aber es ist auch egal. In seinem Heimtierausweis steht: 14.03.2007 und so nehmen wir es dann auch. Wir brauchen einen Tag zum feiern und der 15.3. ist so gut wie jeder andere auch.

05.02.2011
Tuppi ist wieder bei mir. Es war wohl doch nicht 'sein' Mensch. Jetzt bin ich sein Mensch. Er darf bleiben, er soll nicht herumgereicht werden bis es 'passt'. Er ist jetzt kein Pflegekater mehr und hat nun seine eigene Seite. Seine Geschichte ist jetzt verbunden mit denen der Twinklepfötchen und kann auf der News-Seite weiterverfolgt werden.
29.01.2011
Nach genau 2 Monaten hat Tuppi sich nun auf den Weg in sein neues Zuhause gemacht. Sein Mensch hat ihn heute abgeholt. Es war schwer ihn gehen zu lassen und ich hab lange hin und her überlegt, ob er nicht doch bei mir bleiben soll. Aber ich habe ich gehen lassen.
26.12.2010
Tuppi hat sich super eingelebt und fühlt sich offensichtlich richtig wohl und doch ist er nur solange hier bis er sein Zuhause gefunden hat.



29.11.2010
Mein Bärchen ist schon eine Weile fort und ich kann es irgendwie immer noch nicht fassen, dass er nicht mehr hier ist. Er fehlt mir so und ich hätte ihn so gerne noch bei mir gehabt. Ob er mir die Gedanken geschickt hat, einen Pflegekater aufzunehmen ? Jedenfalls habe ich mich entschlossen Tuppi vorübergehend ein Zuhause zu geben, bis er seinen Menschen gefunden hat. Heute um 13 Uhr ist er angekommen.
22.06.2010
Mein kleiner Schatz wird morgen wieder zu mir nach Hause kommen. Gerade bekam ich den Anruf, dass mir seine Asche morgen übergeben wird.
Der kleine Mann fehlt mir so sehr. Es tut weh sein Foto anzuschauen und zu wissen, dass er nie wiederkommen wird. Das einzige was mir von ihm geblieben ist, sind seine Pfötchenabdrucke, eine Krallenspitze und etwas Fell.
Ich hätte niemals gedacht, dass ich mich so schnell von ihm verabschieden muss. Er war bis wenige Tage vor dem Zusammenbruch v öllig normal, er spielte sogar mit einer Fellmaus und nun ist nichts wie früher.
Manchmal denke ich das ich ihn sehe, aber es ist Rosie die ja auch schneeweiß ist. Letztens wollte ich ihn sogar rufen bis mir dann einfiel dass er ja nicht mehr kommen kann. Jetzt ist er schon über 1 Woche fort und das Leben geht weiter als ob er nie hier gewesen wäre, aber nein, seine Spuren sind überall und am tiefsten in meinem Herzen.
Leb wohl mein kleiner Casper, machs gut wo immer Du auch sein magst.

12.06.2010
Wir haben den Kampf verloren. Mein größter Schatz ist heute zu den Sternen gereist. Sein Körper konnte nicht mehr, seine Nieren haben trotz unserer immerwährenden Versuche mit neuen Medikamenten das Steuer herumzureissen, versagt. Er hat nichts mehr zu sich nehmen wollen und können. Selbst Wasser hat er wieder erbrochen. Er wurde immer schwächer, so dass es für ihn und für mich keine andere Chance mehr gab, als ihn gehen zu lassen. Es ist mir unsagbar schwer gefallen und ich bin so unendlich traurig.
Mein Bärchen ist nicht mehr bei mir. Er war MEIN Kater, er hat mich gefunden und ich ihn. Er lief mir nach wie ein Hund, war stets um mich wo immer ich mich in der Wohnung aufgehalten habe. Er war dabei was immer ich auch tat, er half mir beim Nähen und bei der Steuererklärung. Wenn es Futter gab sprang er leichtfüssig auf die Arbeitsplatte und hat mir seiner vorwitzigen Nase alles überwacht. Er hat sich, seit er Medikamente bekam, diese immer brav genommen und als dies schon Routine war, diese fast 'abgeholt'. Ich musste ihn nicht einmal festhalten, wenn er die Medis mit einer Spritze ins Mäulchen bekam.
Wenn ich auf der Couch saß und einer der anderen 3 schon den Platz auf meinem Schoß besetzt hatte, hat er sich immer noch dazwischen gedrängelt. Es war SEIN Platz und den gab er nie her. Abends im Bett war er manchmal schon vor mir da. Im Winter hat er sich unter die Bettdecke gewuselt und ganz nah bei mir gelegen. Hab ich mich umgedreht, kuschelte er direkt 'nach'. Im Sommer lag er auf der Decke auf meinen Beinen. Manchmal hat er sich so angekuschelt dass ich den Eindruck hatte, dass er bei mir Schutz sucht. Er liebte es auf dem Balkon zu sein um das 'Draussen' zu geniessen.
Bärchen hat mit Papierschnipseln gespielt die er mir zurückbrachte bis sie unter den Schränken verschwanden, dann hat er sich ein neues geholt.
Bärchen war der wunderbarste Kater der Welt der sich sofort in meinem Herzen eingenistet hat. Es war so drollig ihn zu beobachten, wie er mit seinem unglaublichen blauen Auge und seinen stets in Bewegung befindlichen Ohrmuscheln aufmerksam seine Umgebung studierte. Ihm entging nichts, nicht die kleinste Bewegung, nicht das kleinste Geräusch.
Mein geliebtes Bärchen, Du fehlst mir so sehr und ohne Dich ist es so still in der Wohnung und hast soviel Leben hier hereingebracht. Du bist nun ein Sternchen in der Unendlichkeit und für immer in meinem Herzen.